Preise


Wie viel kostet ein Tattoo?

Jene Frage wird mir oft gestellt und ist leider nicht sofort zu beantworten. Grundsätzlich nehme ich als Anzahlung 50 Euro. Diese kannst du mir in Bar bei der Terminvergabe/dem Beratungsgespräch mitbringen oder auch gerne überweisen. Die Anzahlung dient mir als Absicherung, da oftmals das Zeichnen einer Tattoovorlage mehrere Stunden in Anspruch nimmt. Wenn du deinen Termin zu kurzfristig absagst und ich bereits Zeit in deine Vorlage investiert habe, behalte ich die Anzahlung ein. Preisauskünfte gebe ich grundsätzlich nur im Studio, da diese sonst schwer ermittelbar sind (bei Wannados gibt es allerdings manchmal Festpreise). Sehr kleine Tattoos steche ich bereits ab 60Euro.


Der Preis eines Tattoos setzt sich aus verschiedenen Kriterien zusammen:


1. Die Größe des Tattoos


Je größer dein Tattoo werden soll, desto aufwändiger und länger muss tätowiert werden. Oftmals bietet es sich an, dein Tattoo in mehreren Sitzungen zu stechen. Wird dein Tattoo an mehreren Terminen gestochen, so musst du lediglich pro Sitzung bezahlen. Dies wird aber im Vorfeld bereits besprochen. Nicht zu verachten ist dabei allerdings der Detailgrad...


2. Detailgrad


Je detaillierter ein Tattoo gestochen werden soll, desto schwieriger wird die Umsetzung. Dir sollte bewusst sein, dass nicht jedes Bild als Tattoo umgesetzt werden kann. Die Haut ist ein lebendiges Organ, welches sich mit der Zeit verändert. Zu kleine Details, insbesondere Schriftzüge können sich mit den Jahren stark verändern. Dünne Linien können verlaufen oder aber nicht mehr sichtbar sein. Bitte vertraue diesbezüglich meiner Beratung, ich sage dir was umsetzbar ist, damit du ein Leben lang Freude an deiner Tätowierung hast.


3. Position


Je nach Körperstelle ergibt sich für mich ein höherer Aufwand. Bei schmerzhafteren Stellen wie zum Beispiel dem Fuß, müssen oftmals mehr Pausen eingelegt werden. Unhandliche Stellen, die für mich schwieriger erreichbar sind, bedeuten ebenfalls einen größeren Aufwand.


4. Farbe und Schattierungen


Je mehr ein Tattoo schattiert und coloriert werden soll, desto mehr Material- und Zeitaufwand entsteht.


5. Cover-Up Tattoo


Ein Cover-Up Tattoo bedeutet für mich grundsätzlich mehr Arbeit. Zunächst muss genau geplant werden, wie das alte Tattoo überdeckt werden kann. Die Möglichkeiten sind dabei eingeschränkt, da das vorige Tattoo das Ergebnis des neuen Tattoos mitbestimmt. Meistens muss bei einem Cover-Up eine große Fläche stark schattiert werden, dies bedeutet mehr Schmerzen für dich und gleichzeitig einen höheren Aufwand für mich.



Ich hoffe, du konntest dir mit dieser Seite einen Überblick verschaffen, wie sich die Kosten eines Tattoos zusammensetzen. Falls du selber noch keine Ideen hast, welches Motiv du dir stechen lassen möchtest, schau doch gerne mal bei meinen Wannados vorbei: